SÖS LINKE PluS

Vielfalt

Leittext zu Vielfalt

 

  1. Pressemitteilung zur Seenotrettung: Kritik am Solidaritätsbegriff von Bürgermeister Wölfle

    Die Städte Düsseldorf, Köln, Bonn und Berlin wie auch andere europäische Städte haben als Akt der Solidarität angeboten, zusätzlich Flüchtlinge, die in Seenot geraten sind und gerettet wurden, aufzunehmen. Diese Städte senden damit europäischen Hafenstädten und Anrainerstatten ein Signal der Solidarität und vor allem den Geflüchteten ein Signal der Humanität...
  2. Resolution: Stuttgart nimmt aus Seenot Gerettete auf

    Wir wollen im Stuttgarter Gemeinderat auf der ersten Sitzung nach der Sommerpause folgende Resolution einbringen und abstimmen lassen: Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart erklärt seine Bereitschaft – zusätzlich zum üblichen Aufnahmeverfahren – speziell aus der Seenot gerettete Geflüchtete vom Mittelmeer aufzunehmen und setzt sich gegenüber der Bundesregierung dafür ein, dies...
  3. Christopher Street Day

    Die Christopher Street Day-Bewegung erinnert an den 27./28. Juni 1969. In dieser Nacht setzten sich schwule, lesbische, transsexuelle und transgender Menschen in New York erstmals gemeinsam gegen staatliche Willkür und gewaltsame Übergriffe der Polizei zur Wehr. Schmelztiegel war damals die Bar „Stonewall Inn“ in der Christopher Street, daher der Name...
  4. Stuttgart nimmt gerettete Geflüchtete auf – Seenotrettung ist kein Verbrechen

    Wir beantragen: Die Stadt Stuttgart erklärt ihre Bereitschaft, gerettete Geflüchtete aus dem Mittelmeer aufzunehmen und setzt sich gegenüber der Bundesregierung dafür ein, dies zu ermöglichen. Begründung: Angesichts der humanitären Katastrophe im Mittelmeer ist auch die Stadt Stuttgart aufgerufen, Verantwortung zu übernehmen und sich für die Aufnahme von geretteten Geflüchteten aus...
  5. Generaldebatte Wohnen: Redebeitrag von Luigi Pantisano

    Wer in Stuttgart eine Wohnung sucht, hat es schwer. Dabei haben es manche deutlich schwerer als andere – an was das liegt und wer es besonders schwer hat, erklärt Luigi Pantisano in seinem Redebeitrag bei der Generaldebatte Wohnen am 14. Juni 2018 im Gemeinderat.