SÖS LINKE PluS

Umwelt, Klima & Energie

Leittext zu Umwelt, Klima & Energie

 

  1. Kahlschlag statt Kunst

    Es geht um einen kreisrunden Zaun am Pragsattel, in dessen Innerem sich die Natur „ohne unser Zutun manifestieren“ solle. So beschrieb es der Künstler Heman de Vries, als er sein Werk „Sanctuarium“ (Heiligtum) im Jahr 1993 vorstellte. Auch der Standort war kein Zufall: Nach Aussagen des Künstlers sollte das Werk...
  2. Kahlschlag statt Kunst – Sanctuarium auf dem Pragsattel wurde zerstört

    Anlässlich der Internationalen Gartenbau-Ausstellung (IGA) im Jahr 1993 schuf der Künstler Herman de Vries ein Kunstwerk mit dem Namen Sanctuarium (Heiligtum). Innerhalb eines kreisrunden Zauns sollte sich die Natur ungehindert entwickeln können. Eingriffe innerhalb des Zauns waren explizit nicht erwünscht. Auch der Standort am Pragsattel war kein Zufall: Nach Aussagen...
  3. Vom 365-Euro-Ticket zum ticketlosen Nahverkehr: Zwei Säulen für eine sichere Finanzierung

    In der Debatte um eine Nahverkehrsabgabe hat die Fraktionsgemeinschaft SÖS LINKE PluS ihre Vorstellungen konkretisiert. „Stuttgart braucht zwei Finanzierungsquellen für einen starken und leistungsfähigen öffentlichen Personennahverkehr“, erläutert Fraktionssprecher Hannes Rockenbauch. „Für den Betrieb des ÖPNV bedarf es einer verlässlichen und breiten Finanzierungsbasis – das ist aus unserer Sicht nur mit...
  4. Müll-Hauptstadt Stuttgart?

    Jahrzehntelang wurde das hohe Lied auf die angeblich so effektiven Privatunternehmen gesungen, welche die Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge viel besser und preisgünstiger erledigen könnten. Der Müll-Konzern Remondis bewies uns mit der mangelhaften Altglas-Abfuhr anschaulich das Gegenteil. Rendite steht im Vordergrund, Dienstleisterqualitäten und innovative Lösungen werden schmerzlich vermisst. Das Wertstoff-Thema bleibt...
  5. Baumfällungen im Rosensteinpark – erneuter Rechtsbruch? Was tut die Stadt?

    Begründung: Offenbar steht die Projektgesellschaft Stuttgart-Ulm bzw. die Deutsche Bahn AG unter enormen Zeitdruck, da in der Vegetationsperiode vom 1. März bis 30. September keine Fällungen vorgenommen werden dürfen. Sie hat am 12. Februar begonnen Bäume zu fällen, obwohl bis dato vermutlich noch keine rechtskräftige Genehmigung vorlag. Im Planfeststellungsbeschluss steht,...