SÖS LINKE PluS

Projekt S 21

Leittext zum Projekt S 21

 

  1. SÖS LINKE PluS kritisiert Gleichgültigkeit bei S21-Kostenexplosion

    „Stuttgart 21 war von Anfang an ein Prestige-Projekt – die Angst vor dem Prestigeverlust ist auch für die Politik der treibende Grund, warum das Projekt noch am Leben ist“, kommentiert Hannes Rockenbauch, Fraktionsvorsitzender von SÖS LINKE PluS die Kostensteigerungen und den Zeitverzug bei dem Milliardenprojekt. „Der eigentliche Skandal ist der...
  2. S21 teurer, schlechter, später

    Stuttgart 21 war wegen Schienenrückbau, unzulässiger Gleisneigung, explodierenden Kosten und verheerender Öko- und CO2-Bilanz von Anfang an unverantwortlich. Daher beantragen wir bis heute immer wieder den Projektausstieg. S 21 schadet der Stadt unübersehbar schon heute, aber auch die nächsten 100 Jahre: wenn Anhydrit quillt, ist Stuttgart vom Schienenverkehr abgeschnitten. Der...
  3. Rede von Volker Lösch am 11. November 2017 in Bonn zur Klima-Demo

      Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter! Wir sind Aktivistinnen und Aktivisten, die seit über 10 Jahren gegen Deutschlands teuerstes, sinnlosestes und dümmstes Infrastrukturprojekt kämpfen. „Stuttgart21“ ist eine skandalös korrupte Gelddruckmaschine für die Bau-und Immobilienwirtschaft. Mit unzähligen seriösen Gutachten und Untersuchungen beweisen wir seit Jahren, dass es sich bei „S21“ um einen...
  4. Übersicht: 130 Anträge für den Doppelhaushalt 2018/19

    Überblick über unsere Anträge, sortiert nach Themen. Den Gesamtüberblick findet ihr hier: ALLE Anträge SÖS LINKE PluS DHH 2018-19 Wohnen 1) Soziale Wohnungsversorgung sichern, Spekulation stoppen: Einstieg in sozialen Gemeindewohnungsbau jetzt, um dauerhaft leistbare Mietwohnungen zu schaffen 2) Endlich Kurswechsel einleiten: Sozialwohnungsbauprogramm deutlich ausweiten 3) Taskforce Spekulationsbremse einrichten 4) Soziale...
  5. S21 und die Klimabilanz – Veranstaltung am 30. Oktober ab 19:30 Uhr Rathaus Stuttgart, Großer Saal

    9 Millionen Menschen sterben weltweit jährlich vorzeitig vor allem wegen Schadstoffen in Luft, Wasser und Boden – 15-mal mehr als durch Kriege und andere Formen der Gewalt. Die Katastrophenmeldungen über Hurrikans, Starkregen, Überflutungen, Waldbrände häufen sich. Jedes Mal neue Superlative, fast immer heißt es „vorher nicht vorstellbar“. Statt sich dieser...