SÖS LINKE PluS

  1. Keine Flüchtlingsabzocke – Gebührenerhöhung für Unterkünfte zurücknehmen

    Die Stadt Stuttgart erhöht die „Benutzungsgebühr“ für Unterkünfte von Flüchtlingen drastisch, spätestens zum März 2018. Doch schon jetzt soll es eine „Testphase“ geben: Flüchtlinge, die Arbeit gefunden haben, werden damit schnell um ihr Erfolgserlebnis gebracht, denn mit diesen „Gebühren“ geht meistens zwangsläufig der Gang zum Jobcenter einher. Die Unterkunft wird...
  2. Schulentwicklungsplan für die berufsbildenden Schulen – aktuelle Entwicklungen bedenken!

    Als im Jahr 2012 die GUS von der Landeshauptstadt damit beauftragt wurde, die Schullandschaft der berufsbildenden Schulen zu analysieren, gingen Verwaltung und Gemeinderat einen seinerzeit logischen Schritt. Die Schulen sollten auf den demografischen Wandel vorbereitet werden; einem Rückgang in einigen Ausbildungsberufen und dem Trend zu Gymnasien (mit Übergangsquoten Grundschule –...
  3. Teilhabe von Flüchtlingen verbessern

    Wir beantragen: I. Verbesserung des Betreuungsschlüssels für Flüchtlinge auf 1:120 Zur Verbesserung des Betreuungsschlüssels von 1:120 für die Flüchtlingsbetreuung werden die dafür erforderlichen Mittel im Haushalt 2016/2017 eingestellt: Laut GRDrs 1377/2015 Anlage 2 bedeutet dies eine Erhöhung der Mittel um 575.000 Euro für das Jahr 2016 sowie 1,1 Mio. Euro...
  4. Beethovenstraße in Botnang

    Antrag: Erhalt der Gebäude Beethovenstraße 60-70 in Botnang und weitere Nutzung durch verbliebene Altmieter und Flüchtlinge Begründung: Es ist bekannt geworden, dass 135 Flüchtlinge in die Gebäude Beethovenstraße 60 bis 70 einziehen werden. Diese Gebäude sind mittlerweile vom Bau- und Wohnungsverein bis auf vier Partien entmietet worden. Sie sind zum...
  5. Flüchtlinge willkommen – Refugees welcome

    von Redaktion Ausgabe: Stadt.Plan 02+3 | 15 Es gibt aktuell kein wichtigeres Thema als die Einwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland. Und was machen Politiker_innen in Bund, Ländern und Kommunen? Sie werfen liebend gerne Floskeln in die Debatte über „schnellere Abschiebungen“ (OB Fritz Kuhn), die „Kürzung von Taschengeld“ (Bundesinnenminister Thomas de...
  6. Große Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge in Feuerbach

    von Roland Saur, Bezirksbeirat Stuttgart Feuerbach Eine große Hilfsbereitschaft von Bürgerinnen und Bürgern für die knapp 100 Flüchtlinge in Feuerbach erleichtert den Flüchtlingen das Einleben. Seit Mai 2014 kümmert sich der „Freundeskreis Flüchtlinge Feuerbach“ um sie. Sie wohnen in Sozialwohnungen sowie in der Unterkunft Bubenhaldenstraße 16 und werden von der...
  7. Wohnraum für vertriebene und geflüchtete Menschen

    Wir beantragen: Der Bezirksbeirat Ost fordert die Stadtverwaltung auf, dafür Sorge zu tragen, dass folgende leerstehende Gebäude kurzfristig für eine Wohnzwischennutzung zur Unterbringung von vertriebenen und geflüchteten Menschen sowie AsylbewerberInnen zur Verfügung stehen: Fabrikgebäude der ENBW an der Stöckachstraße Hauswirtschaftliche Schule am Stöckach Gebäudekomplex Klingenstraße 101-105 Gebäudekomplex Hackstraße 86 Begründung:...
  8. NEIN zu Rassismus!

    Täglich kommen im Schnitt 20 Flüchtlinge nach Stuttgart. Die Situation stellt die Verwaltung und die Stadt als Ganzes vor enorme Herausforderungen. Es ist bemerkenswert, was die Mitarbeiter der Verwaltung vor Ort derzeit leisten, um den Menschen die kommen, menschenwürdige Bedingungen zu gewährleisten. Aber die Aufgabe wäre nicht zu schultern ohne...
  9. Planstellen zur Integration von Flüchtlingen für HH 2016/17 jetzt einplanen

    Wir begrüßen die in Stuttgart praktizierte Willkommenskultur für Flüchtlinge, die von vielen ehrenamtlichen Bürger_innen wie auch von den professionell Tätigen in Sozialunternehmen, Einrichtungen und der Stadt Stuttgart gelebt wird. Eine geglückte und nachhaltige Integration der Flüchtlinge setzt bekanntermaßen mehr als deren (vorläufige) Unterbringung voraus. Neben Wohnraum sind Sprache/Bildung sowie Arbeit...
  10. Notunterkunft für Flüchtlinge im ehem. Gebäude der Neuapostolischen Kirche

    Antrag: Wir beantragen, das leerstehende Gebäude der Neuapostolischen Kirche kurzfristig als Notunterkunft für Flüchtlinge einzurichten und bereitzustellen. Begründung: Die Notsituation der Flüchtlinge muß hier jetzt nicht nochmals erläutert werden. Das Gebäude der Neuapostolischen Kirche in Obtkm, Asangstr. 41, steht seit Monaten leer und wurde auch bereits entwidmet. Im Bez. Beirat...